Arbeitsblatt zur Skalierung des Ausgangssignals von Vibrationssensoren
Berechnen Sie ein nominelles Ausgangssignal eines Spannungs- oder Ladungsausgangssensors. Das Arbeitsblatt trennt pC und mV, erfordert den Kalibrierkontext und erfindet keinen dynamischen Bereich, Schwellwerte oder nutzbaren Bandbreite.
Nicht berechnet
Gleichungen und dimensionsale Grenzen
Dies sind allgemeine lineare Skalierungsbeziehungen, keine Kalibrierungsverfahren oder Formeln gemäß ISO 16063.
U ist die exakte mechanische Einheit, die im Protokoll angegeben ist. Die Berechnung konvertiert nicht zwischen g und m/s² oder zwischen Geschwindigkeit/Ortsverschiebung/Beschleunigung. Sie behandelt pC niemals als mV.
Veröffentlichtes Beispiel für den Ladungspfad: PCB dokumentiert 10 pC/g multipliziert mit einem 10 mV/pC Ladungswandler als 100 mV/g Systemempfindlichkeit; bei 14 g beträgt die erwartete Ausgabe 1400 mV oder 1,4 V. Die Ladung vor der Umwandlung beträgt 140 pC.
Quellen- und Normgrenze
| ID | Quelle | Verifizierte öffentliche Informationen | Verwendung auf dieser Seite |
|---|---|---|---|
| S1 | ISO 16063-1:1998, Ausgabe 1; Änd. 1:2016; Änd. 2:2025 | Veröffentlicht und bestätigt 2025. Das öffentliche Protokoll identifiziert Teil 1 als grundlegende Konzepte zur Kalibrierung von Vibrationssensoren und Schockmessern und listet beide Änderungen auf. | Nur Kalibrierkontext-Grenze; nicht die Quelle der vier öffentlichen Skalierungsgleichungen. |
| S2 | ISO 16063-21:2003, Ausgabe 1; Kor 1:2009; Änd. 1:2016; Änd. 2:2024 | Veröffentlicht und bestätigt 2025. Sein öffentliches Abstract deckt Vergleichskalibrierung von geradlinigen Vibrationssensoren ab, normalerweise von 0,4 Hz bis 10 kHz, und Bewertung signifikanter Unsicherheitsquellen. | Beweis für Kalibrierfrequenz-/Unsicherheitskontext; kein Online-Sensorbereichsformel. |
| S3 | PCB, Einführung in Ladungsmodus-Beschleunigungsmesser | Offizielle öffentliche Anleitung unterscheidet zwischen pC/g-Sensorausgabe und mV/pC-Umwandlung und gibt 10 pC/g * 10 mV/pC * 14 g = 1400 mV. Es wird angegeben, dass der Messbereich von Ladungsensoren und die Einstellungen des Konditioniers modellspezifisch sind. | Öffentliches dimensionsales Modell und durchgerechnetes Beispiel für die Ladungskette. |
| S4 | PCB, Einführung in ICP-Beschleunigungsmesser | Offizielle öffentliche Anleitung beschreibt konstantstromgeführte Versorgung, Gleichstrom-Verschiebung, Wechselstrom-Ausgabe, modellspezifische Frequenzantwort/Kalibrierung und Beispiele zur Beziehung von mV/g-Empfindlichkeit zu dem maximalen Messbereich. | Kontext des Spannungs-Ausgangssensors und Beweis, dass der Bereich eine Eigenschaft der Kette/Modell ist. |
| S5 | PCB Modell 699A07 Benutzerhandbuch, MAN-0192 Rev A, S. 30 | Das offizielle Handbuch gibt an, dass ein 10 pC/g-Beschleunigungsmesser mit einem 10 mV/pC-Ladungswandler eine nominale Systemempfindlichkeit von 100 mV/g hat. | Unabhängige Hersteller-Überprüfung des dimensionsalen Produkts von Ladung zu Spannung. |
Korrekturen in dieser Prüfung
pC wird nicht mehr als mV berechnet
Die frühere Option pC/g verwendete die gleiche S mal A geteilt durch 1000 Spannungsformel wie mV/g. Der Ersatz berichtet zuerst die Ladung in pC und erfordert eine separate mV/pC-Wandlerempfindlichkeit, bevor die Spannung berechnet wird.
Dynamischer Bereich und dBV-Inventionen wurden entfernt
Die frühere Seite nahm an, dass ein 1 mV-Rauschfuß vorhanden ist und berechnete dBV aus der Spitzen-Spannung. Rauschen hängt von Sensor/Elektronik und Bandbreite ab, während dBV eine RMS-Spannungsreferenz verwendet. Keine dieser Zahlen wird hier abgeleitet.
Generischer maximaler Ausgang ist kein Sensorbereich mehr
Eine vom Benutzer eingegebene Spannung allein kann den Sensor-, Konditionierer- und DAQ-Spielraum nicht festlegen. Der Ersatz nennt die modellspezifischen Grenzen, die außerhalb des nominalen Empfindlichkeitsprodukts überprüft werden müssen.
Kalibrier- und Betriebskontext sind erforderlich
Sensoridentität, Zertifikat/Datenblatt, Größe/Einheit, Amplitudenkonvention, Frequenz, Montage, Temperatur, Kabel, Konditionierer und DAQ-Protokoll sind explizit.
Unsichere Standardeinstellungen und implizite Persistenz wurden entfernt
Generische Voreinstellungen, vorgefüllte Werte, automatische Berechnung, lokale Historie und kontextarme Zwischenablageausgabe wurden entfernt. Eingaben beginnen leer und geänderte Ergebnisse werden veraltet.
Eingabe- und Laufzeitintegrität wurden neu erstellt
Dezimalpunkt/Komma werden separat akzeptiert; gemischte Trennzeichen, negative Pegel, Null/Negative Empfindlichkeiten, fehlender Ladungsgewinn, nicht-endliche und Überlauf-Ergebnisse werden abgelehnt. Fehlerzustände löschen vorherige Zahlen.