Dokumentierte Massen-Momenten-Buchhaltung — kein Auswuchtvorschlag
Hammer-Satz Massen-Momenten-Vektorbuch
Summiere die Massen-Momenten-Vektoren und ihre axiale Momente der einzelnen Hämmer bezogen auf eine dokumentierte Referenzebene. Das Buch zeigt statische und Paar-Momenten-Buchhaltungen auf, die eine Positionssumme übersehen kann.
Dokumentiertes Vektorbuch
Implementierte Vektorbuchhaltung
|U| = √(UX²+Uy²)
CX = Σzimiricosθi ; Cy = Σzimirisinθi
U hat die Einheiten kg·m und repräsentiert das projizierte Massenmoment erster Ordnung. C hat die Einheiten kg·m² und ist sein axiales Moment bezogen auf die angegebene Ebene z=0. Eine Änderung der Referenzebene ändert C, wenn U ungleich null ist. Dies sind allgemeine Vektorsummen, nicht Formeln, die von sich aus ISO-Konformität festlegen.
Warum die axiale Position wichtig ist
Zwei gleiche Massen bei 0° und 180° können |U|≈0 ergeben. Wenn sie auf gegenüberliegenden Seiten der Referenzebene liegen, können ihre axialen Momente addieren anstatt sich aufheben, wodurch |C|≠0 entsteht. Die frühere Seite summte alle Scheiben-Spalten zu Umfangspositionstotalen, sodass sie „ausgewuchtet“ melden konnte, während Informationen über Paare zwischen Scheiben fehlten.
Aktueller ISO-Auswucht-Kontext
Geprüft am 12. Juli 2026, ISO 21940-11:2016 Ausgabe 1 ist veröffentlicht und unter systematischer Überprüfung, mit veröffentlichten Änderung 1:2022. Es behandelt Verfahren und Zulassungen für Rotor mit starrer Verformung, einschließlich zulässiger Restunwucht, Ausgleichsebenen, Zuordnung und Auswuchtfehler; es schließt flexible Verformung aus. ISO 21940-12:2016 behandelt Rotoren mit flexibler Verformung und wurde 2025 bestätigt.
Keine erfundene Prozentsatz-Zulassung
Das frühere Skript klassifizierte |ΣM∠θ|/ΣM unter 1% als ausgewuchtet und über 2% als unbalanciert. Dieses Verhältnis ließ Radius, axiale Ebene, Gesamtrotormasse, Betriebsgeschwindigkeit, Rotorverhalten und jede zugelassene Toleranzroute außer Acht. Die Schwellwerte und automatischen Umverteilungsvorschläge wurden entfernt. Zulässige Restunwucht, Zuordnung der Ausgleichsebenen und Messunsicherheit müssen aus dem aktuellen Projektstandard/OEM-Spezifikation und Betriebsauswuchtbeweisen stammen.
Keine Auswuchtmessung: ein Hammer-Massenbuch enthält nicht die Welle, Scheiben, Nieten, Verschleiß, Rundlauffehler, Montagefehler oder Betriebsdeformation. Überprüfen Sie den montierten Rotor mit geeigneten Auswucht- und Schwingungsmessungen und dem anwendbaren Verfahren für starre/flexibele Rotoren, bevor Sie ihn freigeben.