Zugeordnete-Grenzwert-Rechnung
Rest-Unwucht des Kehlkopfrotors
Verwenden Sie einen nachvollziehbaren Rest-Unwucht-Grenzwert, der bereits für das tatsächliche Rotorverhalten ausgewählt und auf die angegebene Toleranz-/Ausgleichsebene zugeordnet wurde. Optionale Eingaben konvertieren diesen Grenzwert ohne eine Kehlkopf-Auswuchtsklasse zu erfinden.
Zugeordnete-Grenzwert-Umrechnungen
Für zwei Elemente mit demselben Radius und entgegengesetzten Winkelpositionen beträgt ihre Netto-Unwucht |m1−m2|re. Der angezeigte Paarwert ist daher nur eine konservative Obergrenze, wenn das gesamte angegebene U-Budget diesem einen Paar zugeordnet wird und andere Unwuchtvektoren null sind. Es handelt sich nicht um eine allgemeine pro-Element-Toleranz und wird niemals durch die Anzahl der Hämmer oder Schlagstangen geteilt.
ISO 21940-11:2016 mit Amd 1:2022 enthält Verfahren und Toleranzen für Rotoren mit starrer Verhaltensweise, einschließlich erforderlicher Ausgleichsebenen, Zuordnung zu Toleranzebenen und Auswuchtprozessfehler. ISO 21940-12:2016 behandelt flexibles Verhalten und ist explizit keine Akzeptanzspezifikation für jeden Rotor.
Die alte kehlkopfspezifische G6.3/G16/G40-Tabelle wurde nicht durch eine identifizierte aktuelle Normklausel oder Herstellerangabe gestützt und wurde entfernt. Wählen und ordnen Sie U unter Verwendung des lizenzierten anwendbaren Dokuments und des tatsächlichen Rotordesigns; diese Seite führt nur transparente Umrechnungen durch.
ISO 20816-3:2022 stellt Leitlinien zur in-situ-Schwingungsbewertung für aufgeführte industrielle Maschinentypen bereit und warnt, dass maschinenbezogene Merkmale numerische Richtlinien unangemessen machen können. Diese Seite wendet keine generischen Kehlkopfbänder wie 10, 18 oder 28 mm/s an. Die aktuelle ISO-Seite zeigt auch, dass ISO 20816-3 überarbeitet wird.
Kein Anspruch auf Lagerlebensdauer oder Sicherheit: das direkte Hinzufügen von Unwuchtkräften zur dynamischen Lagerbelastung C ist keine ISO 281-Lebensdauerberechnung. Die Lagerlebensdauer erfordert die tatsächliche äquivalente dynamische Belastung, die Belastungsrichtung/-verteilung, die Lagertechnik, den Betriebszyklus und andere Faktoren. Feldkorrekturen, Schweißarbeiten und Testläufe erfordern eine vom Hersteller genehmigte Methode, Schutzmaßnahmen, Risikoanalyse und qualifiziertes Personal.