Statisch äquivalente Vektorausbreitung
Zerlegung der Korrektur-Unwucht
Verteilen Sie einen angegebenen Massenzusatz-Korrektur-Unwucht-Vektor am Schwerpunkt zwischen zwei Ebenen, während das resultierende Vektorfeld und sein axiales erstes Moment erhalten bleiben.
Äquivalente Ebenenkorrekturen
Die ersten beiden Gleichungen bewahren das resultierende Korrektur-Unwuchtmoment und das axiale erste Moment um den Schwerpunkt. Die Division von g·mm durch mm ergibt die Korrekturmassen in Gramm. Der Winkel wird auf [0°,360°) normalisiert.
Diese Gleichgewichtsgleichungen sind allgemeine Mechanik, nicht eine Formel, die von ISO beansprucht wird. ISO 21940-11:2016 mit Amd 1:2022 behandelt Verfahren/Toleranzen für Rotor mit steifem Verhalten, einschließlich Anforderungen an Korrekturebenen und Toleranzallokation; flexible Rotoren werden ausgeschlossen. ISO 21940-13:2012 behandelt Kriterien/Sicherheitsvorkehrungen für das vor Ort Auswuchten und gibt explizit keine Methoden zur Berechnung von Korrekturmassen aus Schwingungsdaten an.
Ersetzen Sie diese Aufspaltung nicht durch Einflusskoeffizienten-Auswuchten: gemessene Lagerantwort, Querwirkung, Rotorflexibilität und Paar-Unwucht erfordern das angemessene Ein-/Zwei-Ebenen-Auswuchten-Verfahren und sichere Testgewichtspraxis.