Ideale Durchschnittsgeschwindigkeitsberechnung
Rollkettendynamische Frequenzrechner
Berechnen Sie die Frequenzen für Welle, Zahnbefüllung und Kettenring bei einem idealen Kettenantrieb ohne Gleitreibung. Die Ausgabe lokalisieren spektrale Linien; sie identifizieren keinen Fehler.
Dynamische Kandidatenlinien
Arithmetische Vielfache der Verzahnungsfrequenz
| Mehrere | Frequenz | Umdrehungen/min |
|---|
Vielfache sind nur Frequenzmarkierungen; Amplitude, Seitenbänder oder eine übereinstimmende Linie sind keine Diagnose für sich.
Ideale dynamische Identitäten
fₑ ist die durchschnittliche Rate, bei der Kettenzähne die Zähne der Scheiben verbinden. Durch Division durch die gesamte Zähnezahl ergibt sich die durchschnittliche Umlauf-Frequenz des Kettenrings: Ein identifizierter Glied kehrt pro Umlauf in dieselbe Referenzposition zurück. Die Formel prognostiziert nicht die Schwingamplitude.
Geltungsgrenzen der Normen
ISO 606:2015 spezifiziert die Eigenschaften von kurzgezogenen präzisen Roll- und Büschketten sowie der dazugehörigen Scheiben, einschließlich Maße, Toleranzen, Längenmessung und Festigkeit. Es wird aktuell veröffentlicht, aber ist in Überarbeitung. ISO 10823:2004 mit Korrigendum 1:2008, bestätigt im Jahr 2024 und in Überarbeitung, gibt Leitlinien für die Auswahl von industriellen Kettenantrieben und betont explizit, dass Belastung, Umgebung und Wartung variieren und eine Beratung des Lieferanten wünschenswert ist. Weder der offizielle Bereich noch die Kandidatenfrequenzen führen zu Fehlerdiagnosen.
Zähnezahl-Empfehlungen sind anwendungs- und produktabhängig. Zum Beispiel Renold Roller Chain Designer Guide empfiehlt 19 Zähne als ideales Minimum in seiner Auswahlmethode und mindestens 25 für hohe Geschwindigkeiten oder stoßartige Lasten. Dies schafft kein universelles Schwellenwert für alle Kettenantriebe; verwenden Sie die geltenden Standards, Lieferantendaten und Designbedingungen.
Diagnostische Schwelle: verwenden Sie eine verifizierte Geschwindigkeitsreferenz und vergleichen Sie gemessene Spektren, Ordnungen, Zeitwellenformen, Modulation/Seitenbänder, Trends, Last und Inspektion. Eine berechnete Linie kann normale Verzahnungsenergie, strukturelle Reaktion, eine andere Quelle oder eine fehlerbezogene Modulation enthalten. Kennzeichnen Sie Verschleiß, Schlaffheit, Fehljustierung, einen festen Glied oder Schwingstärke nicht allein aufgrund der Frequenzübereinstimmung.
Überprüftes Beispiel
Z₁=17, Z₂=51, L=120, n₁=1450 U/min ergibt f₁=24,166667 Hz, fₑ=410,833333 Hz, floop=3,423611 Hz und n₂=483,333333 U/min.