Modell eines begrenzten kontinuierlichen Systems
Schätzung der Frequenz des axialen Wellenmodus eines einheitlichen Federstrangs
Schätzung des ersten axialen Wellenmodus eines idealen, einheitlich verteilten Federstrangs aus gemessener oder nachvollziehbar berechneter axiale Steifigkeit und aktiver schwingender Masse. Zwei ideale Endbedingungen werden getrennt berichtet.
Idealisierte axiale Wellenmodi
Für einen einheitlichen eindimensionalen elastischen Strang gilt k=EA/L und ms=ρAL, so dass seine Wellengeschwindigkeit durch die Länge geteilt c/L=√(k/ms). Die Wellenlängen des ersten fest–fest und des ersten nicht-steifen frei–frei Modus betragen 2L; die Wellenlänge des ersten fest–frei Modus beträgt 4L. Daher ist der fest–frei Wert die Hälfte – nicht der fest–fest Wert.
MIT OpenCourseWare: Wellenausbreitung stellt den klassischen Rahmen für eindimensionale Wellen und longitudinale Stäbe bereit. NASA-Bericht KSC-DM-3538 / NASA-TM-103824, Anhang B, tabelliert die Parameter von einheitlichen longitudinalen Schwingungsmodi nach Stützbedingungen.
Dies ist eine mechanische Schätzung, nicht die Behauptung, dass eine ISO-Norm eine universelle Feder „kritische Geschwindigkeit“ definiert. Es wurde kein ISO-Akzeptanzfaktor für diese generische Berechnung identifiziert. Eine Designgrenze muss aus der zutreffenden Produktnorm, der validierten Herstellermethode, der Besteller-Spezifikation, der Modalanalyse oder dem Test für die tatsächliche Montage stammen.
Keine automatische Sicherheitsentscheidung: ein einzelnes Erregungsverhältnis kann den Vermeidung von Resonanzen nicht beweisen, da Harmonische und transient oder parametrische Erregung maßgeblich sein können. Die früheren universellen Regeln von 13× und 15–20× werden absichtlich nicht verwendet.